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Geranien überwintern: So blühen sie nächstes Jahr wieder

Kurz gesagt: Hol die Geranien vor dem ersten Frost herein, meist im Oktober. Schneide sie auf eine Handbreit zurück und entferne welke Blätter und Blüten. Stell sie hell und kühl bei 5 bis 10 Grad auf, etwa ins Treppenhaus oder in einen Kellerraum mit Fenster. Gieße nur alle drei bis vier Wochen einen Schluck. Nach draußen dürfen sie erst nach den Eisheiligen Mitte Mai.

Werner zeigt es im Video, mit Untertiteln.

Das brauchst du

Eine saubere Gartenschere, einen hellen, kühlen Platz

So geht's, Schritt für Schritt

  1. Vor dem ersten Frost hereinholen. Leichter Frost schadet schon.
  2. Alle Triebe auf eine Handbreit, etwa 15 Zentimeter, zurückschneiden.
  3. Welke Blätter und alle Blüten abnehmen, damit nichts fault.
  4. Hell und kühl aufstellen, ideal sind 5 bis 10 Grad.
  5. Nur alle drei bis vier Wochen einen Schluck Wasser geben, nicht düngen.
  6. Im März umtopfen in frische Erde, wärmer stellen und wieder normal gießen.
  7. Nach den Eisheiligen Mitte Mai zurück auf Balkon oder Terrasse.

Darauf solltest du achten

Häufige Fragen

Wann muss ich Geranien reinholen?

Bevor der erste Frost kommt. In den meisten Gegenden Deutschlands ist das im Oktober. Achte auf den Wetterbericht, schon minus zwei Grad schaden.

Können Geranien im dunklen Keller überwintern?

Es geht, wenn es dort kühl ist und du fast gar nicht gießt. Heller ist aber besser, die Pflanzen starten im Frühjahr kräftiger.

Lohnt sich das Überwintern überhaupt?

Ja. Überwinterte Geranien sind im zweiten Jahr größer und blühen früher. Und du sparst jedes Jahr das Geld für neue Pflanzen.

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